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TOPTEAMS GEBEN SICH KEINE BLÖßE

10. October 2026

Ihre Spitzenposition in der 2. Bundesliga Herren festigten am Samstag Gladbacher HTC (Nord-Gruppe) und Zehlendorfer Wespen (Süd) durch Heimsiege. Weiter geht es für alle Zweitligisten am Sonntag.

Im Freitagsspiel musste sich der HTC Schwarz-Weiß Neuss auf eigenem Platz dem Düsseldorfer HC klar mit 0:4 (0:1) geschlagen geben. Jan Zielinski (16./47.), Bastian Waffenschmidt (49.) und Tyler Gaddes (59.) führten die Gäste zum Sieg.

 

Den einzigen Nord-Auswärtserfolg am Samstag schaffte der Großflottbeker THGC, der sich bei Blau-Weiß Köln mit 4:1 (2:0) durchsetzte. Max Glaß (29.) und Jan Eidenschink (30.,) mit einem späten Doppelschlag in der ersten Hälfte brachten die Hamburger auf Kurs. Linus Nehls (E, 39.) erhöhte noch auf 0:3, ehe auch der Aufsteiger mal jubeln Konnte. Das 1:3 durch Nils Wollbrink (51.) konterte der GTHGC umgehend durch Eidenschink (E, 52.) und bleibt in der Verfolgung des Tabellenführers Gladbach.

 

Im Topspiel hielt der Gladbacher HTC den DTV Hannover mit 2:1 (1:1) nieder. Christopher Monschau hatte den GHTC zum 1:0 (E, 10.) gebracht, Juan Cruz Boretti (E, 20.) glich für die Niedersachsen aus. Spielertrainer Mats Grambusch (7m, 41.) war es vorbehalten, die Gladbacher zum fünften Dreier zu führen. Der GHTC behielt logischerweise Platz eins, Hannover fiel um zwei Positionen von drei auf fünf.

 

Von Rang vier auf drei verbesserte sich dagegen Schwarz-Weiß Köln. Im Heimspiel wurde Aufsteiger Bremer HC mit 3:2 (2:1) niedergerungen. Die schnelle Kölner 2:0-Führung durch Jakob Welzel (E, 8.) und Tormeu-Oriol Irmen (9.) glichen die Norddeutschen durch Sebastian Tecklenburg (E, 28.) und Filius Conradi (51.) aus. Der 2:2-Gleichstand hielt aber nicht lange, als Rafa Rahul Gill das Siegtor (55.) für Schwarz-Weiß besorgte.

 

Sein Heimrecht konnte auch Club Raffelberg nutzen. Die Duisburger schlugen den Marienburger SC mit 4:2 (0:1). Beim 0:1 (Johannes Thüsing/6.) und 2:2 (Caspar Berbuer/44.) konnte der MSC hoffen, etwas Zählbares mitnehmen zu können. Doch Mats Langhanki (35.), Robin Höinck (36.), Timo Bauer (53.) und Felix Weber (E, 58.) hatten etwas dagegen. Raffelberg vergrößerte seinen Punktabstand zur Abstiegszone, in der Marienburg als Vorletzter voll drinsteckt.

 

In der Süd-Gruppe gab sich das Top-Trio der Tabelle keine Blöße. Spitzenreiter Zehlendorfer Wespen hatte kaum Probleme, gegen Aufsteiger ASV München zum 5:0 (3:0)-Heimsieg zu kommen. Timo Rätke (10.), Phil Hentschel (22.), Arthur Schulz (25.) und Hellwardt de Boer (E, 32./37.) schossen die Tore zum sechsten Dreier der Berliner.

 

Verfolger SC Frankfurt 80 brauchte im Heimspiel gegen den HC Ludwigsburg eine Halbzeit lang, um den Weg zum Erfolg zu finden. Lenn Engelking (31.) knackte dann den Gästeriegel, Arne Selbach (40.) und Brian Philippsen (7m, 59.) erhöhten noch zum 3:0 (0:0)-Endstand.

 

Einen Fehlstart korrigierten die Stuttgarter Kickers noch zum klaren 6:2-Auswärtssieg (3:2) in Berlin. Aufsteiger TuS Lichterfelde überraschte die Gäste durch Frederick Martins (E, 11.) und Till Henniges (13.) zum 2:0. Vor allem Sten Brandenstein hatten es die Kickers zu verdanken, dass sie den Fehlstart noch umbiegen konnten. Dreifach traf der Mann mit Erstligaerfahrung. Zwei Siebenmeter (16./27.) und eine Ecke (49.) verwandelte Brandenstein, außerdem trieben Lennart Greis (25.), Lasse Müller (36.) und Florian Bauer (50.). das Resultat in die Höhe

 

Der Wiesbadener THC setzte sich beim TC Blau-Weiss Berlin mit 2:1 (0:0) durch. Simon Busch Torio brachte die Gäste in Führung (35.). Kosmo Westphal ließ den Tabellenletzten mit dem Ausgleich (49.) jubeln, doh am Ende stand Blau-Weiss doch mit leeren Händen da, weil Benedict Lieb (59.) kurz vor Schluss noch ein zweites Mal traf.

 

Um zwei Plätze nach vorne auf Rang sechs sprang die TG Frankenthal mit ihrem 3:2-Heimsieg über den Nürnberger HTC. Die von Jonas Stroh (16./22.) hergestellte 2:0-Führung der TGF glichen die Gäste durch Leif Bechhold (23.) und Max Lassen (E, 44.) aus. Erst in den Schlussminuten entschied sich die Partie durch Bastian Schneider Ecke zum 3:2 (57.).

 

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