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ERSTLIGAABSTEIGER HABEN GLEICH SCHWIERIGE AUSWÄRTSHÜRDEN VOR SICH

11. September 2026

Mit einem interessanten Auftaktprogramm fällt am Samstag der Startschuss in die neue Feldsaison der 2. Bundesliga Damen. Die Erstligaabsteiger Raffelberg und Frankfurt stehen vor schwierigen Auswärtsaufgaben.

Gleich beim größten Aufstiegsanwärter, dem HTC Uhlenhorst Mülheim, hat der Club Raffelberg anzutreten. Die aus der 1. BL wieder heruntergekommenen Duisburgerinnen mussten in der Sommerpause zahlreiche Stammspielerinnen ziehen lassen und müssen mit neu formiertem Team nun erst einmal in der zweiten Liga wieder Fuß fassen. Und der Tabellenzweite der vorigen Saison, Uhlenhorst Mülheim, bekommt am Samstag einen namhaften Gegner. Da weiß man sofort, wo man dran ist.

 

Ihre Zweitliga-Premieren geben am Samstag die beiden Aufsteiger. Bei Schwarz-Weiß Neuss (DSC) und Klipper Hamburg (SVB) werden Düsseldorfer SC99 und SV Blankenese ihre ersten Bundesligaauftritte der Vereinsgeschichte haben.

 

Außerdem spielen in der Gruppe Nord noch Hamburger Polo Club gegen Eintracht Braunschweig sowie Bonner THV gegen RTHC Bayer Leverkusen.

 

In der Süd-Gruppe sind die Zehlendorfer Wespen und der SC Frankfurt 80 am Auftaktwochenende doppelt im Einsatz. Vor ihrem direkten Aufeinandertreffen am Sonntag in Berlin spielen die beiden Mannschaften tags zuvor gegen den HC Ludwigsburg (Wespen) und den Berliner SC (SC80).

 

Der neben BSC zweite Süd-Aufsteiger, TuS Obermenzing, beginnt sein Saisonprogramm am Sonntag beim Rüsselsheimer RK. Der mehrheitlich als Aufstiegskandidat eingeschätzte Feudenheimer HC ist beim Hanauer THC zu Gast. Außerdem empfängt TuS Lichterfelde den Nürnberger HTC.